Abgekürzt FMF, gilt als Begründer der Nackentransparenzmessung per Ultraschall, als weltweit eingesetztes Suchinstrument nach Auffälligkeiten beim feten ab 11. Schwangerschaftswoche.
(This video lecture by Professor Kypros Nicolaides on first-trimester screening for chromosomal abnormalities lasts for 45 minutes and is available in English, French and Spanish. Please select your preferred language:)
Das Buch von Kypros Nicolaides
Das Grundlagenbuch kann jedermann kostenlos downloaden:
Zum Einsatz für die Risikoberechnung kommt die Software ViewPoint von GE-Helthcare. Dr. Dathe hat in dieser Weßlinger Firma sieben Jahre hauptberuflich als Applikationsentwickler mitgearbeitet.
Hinweise
Dr. Dathe ist für das Erst-Trimester-Screening zertifiziert von der FMF-UK. Das Zertifikat muss jährlich erneuert werden.
Es gibt auch eine deutsche FMF hier. Diese beschreibt das Vorgehen gut verständlich. Es wird aber eine andere Software eingesetzt mit nicht ganz vergleichbaren Ergebnissen.
Meine Kollegen Dr. Buchinger und Dr. Rehbock sind bei der FMF-DE zertifiziert. Das Zertifikat muss jährlich erneuert werden.
Ersttrimesterscreening - Musterbrief
In folgendem Beispiel wird ersichtlich wie sich das statistische Risiko für einen Feten mit Down-Syndorm verbessert:
Ausgangspunkt: 37-jährige Schwangere, 12. Schwangerschaftswoche = Hintergrundrisiko 1:165 Untersuchungsergebnisse in der Praxis: Nackentransparenz = 1,5mm ("normal") Untersuchungsergebnisse im Labor: freies ßHCG = 33,0 IU/l; PAPP-A = 4,0 IU/l (also "normal") Endergebnis unter Einbeziehung o.g. Untersuchungen = Adustiertes Risiko = 1:3292 Damit ist das Risiko "besser" als 1:1000, nämlich fast 20x besser! Nach den Vorgaben (FMF-UK) ist somit KEINE invasive Diagnistik notwendig ("also keine Amniozentese")